Blog-Beiträge
In unregelmässigen Abständen erscheinen hier Blogs zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz.
Wissen, Erfahrungsberichte und Studien werden hier vorgestellt.
Erfahrungen;Wissen
Was müssen Arbeitgeber in Österreich für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun? Der Beitrag erklärt ASchG, Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastung, Führungsverantwortung und Wiedereingliederungsteilzeit.
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Was die Zahlen über psychische Belastungen und krankheitsbedingte Ausfälle verraten – und was Unternehmen daraus ableiten können.
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Wenn wir heute über Employer Branding sprechen, denken viele sofort an moderne Büros, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teamevents oder bunte Social-Media-Posts. Unternehmen investieren viel Zeit und Geld, um sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren – und das ist auch gut so. Aber ich glaube, wir müssen anfangen, Employer Branding neu zu denken. Denn eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht durch Marketing. Sie entsteht durch Menschen.
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Wirksames Absenzenmanagement beginnt nicht mit dem Arztzeugnis. Erfahren Sie, wie Unternehmen Belastungen früh erkennen, angemessen handeln und Rückkehr nachhaltig gestalten. Wenn Mitarbeitende krankheitsbedingt ausfallen, wird Absenzenmanagement in vielen Unternehmen sichtbar: Ein Arztzeugnis trifft ein, HR erfasst die Absenz, Aufgaben werden umverteilt und irgendwann wird die Rückkehr geplant. Das ist notwendig – aber oft zu spät.
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30,3 % der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlten sich 2022 emotional erschöpft. Was der Job-Stress-Index misst, warum die Zahl für Unternehmen relevant ist und welche Massnahmen jetzt zählen. 30,3 % der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlten sich 2022 ziemlich oder sehr emotional erschöpft. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2014.
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Präsentismus kostet Unternehmen oft mehr als sichtbare Absenzen. Warum Mitarbeitende trotz Belastung arbeiten, welche Risiken daraus entstehen und wie Unternehmen frühzeitig gegensteuern können. Wenn Mitarbeitende fehlen, wird es im Unternehmen sichtbar: Aufgaben müssen verteilt, Termine verschoben, Vertretungen organisiert und Ausfälle geplant werden. Absenzen erscheinen in Kennzahlen, werden in Sitzungen besprochen und lösen meist konkrete Massnahmen aus.
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Anonymität und Vertraulichkeit entscheiden darüber, ob Mitarbeitende betriebliche Unterstützung frühzeitig nutzen. Erfahren Sie, warum Datenschutz, klare Rollentrennung und glaubwürdige Kommunikation zentrale Wirkfaktoren sind. Viele Unternehmen bieten heute EAP, Coaching, BGM-Massnahmen oder externe Beratung an. Das ist ein wichtiger Schritt. Doch ein Angebot entfaltet seine Wirkung nicht einfach deshalb, weil es existiert.
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Was müssen Arbeitgeber in der Schweiz für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden tun? Dieser Beitrag erklärt rechtliche Grundpflichten, psychosoziale Risiken und praxistaugliche Präventionsmassnahmen. Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist kein «Nice-to-have» und keine reine Privatangelegenheit. Arbeitgeber in der Schweiz haben eine gesetzliche Pflicht, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Das umfasst die körperliche und psychische Gesundheit.
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EAP, BGM, Coaching, Therapie und Case Management werden im Arbeitskontext häufig verwechselt. Dieser Beitrag erklärt die Unterschiede, Zuständigkeiten und den passenden Einsatzzeitpunkt – verständlich für HR, Führungskräfte und Geschäftsleitungen. Wenn eine Mitarbeitende überlastet ist, ein Teamkonflikt eskaliert oder eine längere Absenz droht, tauchen im Unternehmen oft dieselben Begriffe auf: EAP, BGM, Coaching, Therapie und Case Management.
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Viele Unternehmen bieten EAP, BGM und Beratungen an – dennoch bleibt Unterstützung oft ungenutzt. Die Gründe liegen häufig in fehlendem Vertrauen, Stigma und unklarer Kommunikation. Viele Unternehmen investieren in Employee Assistance Programs (EAP), Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Resilienztrainings oder Beratungsangebote. Trotzdem sprechen Mitarbeitende oft erst dann über Überlastung, Konflikte oder persönliche Krisen, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Das Problem ist selten, dass es überhaupt kein Angebot gibt. Häufig fehlt etwas anderes: Vertrauen.
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Im Berufsalltag muss vieles funktionieren. Termine müssen eingehalten werden, Aufgaben müssen erledigt werden und man möchte für seine Kollegen und seinen Arbeitgeber zuverlässig sein. Was dabei oft vergessen wird: Hinter jedem Mitarbeiter steht ein Mensch mit seinem eigenen Leben, seinen Sorgen und seinen persönlichen Herausforderungen. Und manchmal gibt es Situationen, über die man sprechen möchte, aber nicht weiß, mit wem.
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Was müssen Arbeitgeber in Österreich für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun? Der Beitrag erklärt ASchG, Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastung, Führungsverantwortung und Wiedereingliederungsteilzeit.
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Was die Zahlen über psychische Belastungen und krankheitsbedingte Ausfälle verraten – und was Unternehmen daraus ableiten können.
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Wenn wir heute über Employer Branding sprechen, denken viele sofort an moderne Büros, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teamevents oder bunte Social-Media-Posts. Unternehmen investieren viel Zeit und Geld, um sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren – und das ist auch gut so. Aber ich glaube, wir müssen anfangen, Employer Branding neu zu denken. Denn eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht durch Marketing. Sie entsteht durch Menschen.
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Wirksames Absenzenmanagement beginnt nicht mit dem Arztzeugnis. Erfahren Sie, wie Unternehmen Belastungen früh erkennen, angemessen handeln und Rückkehr nachhaltig gestalten. Wenn Mitarbeitende krankheitsbedingt ausfallen, wird Absenzenmanagement in vielen Unternehmen sichtbar: Ein Arztzeugnis trifft ein, HR erfasst die Absenz, Aufgaben werden umverteilt und irgendwann wird die Rückkehr geplant. Das ist notwendig – aber oft zu spät.
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30,3 % der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlten sich 2022 emotional erschöpft. Was der Job-Stress-Index misst, warum die Zahl für Unternehmen relevant ist und welche Massnahmen jetzt zählen. 30,3 % der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlten sich 2022 ziemlich oder sehr emotional erschöpft. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2014.
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Präsentismus kostet Unternehmen oft mehr als sichtbare Absenzen. Warum Mitarbeitende trotz Belastung arbeiten, welche Risiken daraus entstehen und wie Unternehmen frühzeitig gegensteuern können. Wenn Mitarbeitende fehlen, wird es im Unternehmen sichtbar: Aufgaben müssen verteilt, Termine verschoben, Vertretungen organisiert und Ausfälle geplant werden. Absenzen erscheinen in Kennzahlen, werden in Sitzungen besprochen und lösen meist konkrete Massnahmen aus.
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Anonymität und Vertraulichkeit entscheiden darüber, ob Mitarbeitende betriebliche Unterstützung frühzeitig nutzen. Erfahren Sie, warum Datenschutz, klare Rollentrennung und glaubwürdige Kommunikation zentrale Wirkfaktoren sind. Viele Unternehmen bieten heute EAP, Coaching, BGM-Massnahmen oder externe Beratung an. Das ist ein wichtiger Schritt. Doch ein Angebot entfaltet seine Wirkung nicht einfach deshalb, weil es existiert.
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Was müssen Arbeitgeber in der Schweiz für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden tun? Dieser Beitrag erklärt rechtliche Grundpflichten, psychosoziale Risiken und praxistaugliche Präventionsmassnahmen. Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist kein «Nice-to-have» und keine reine Privatangelegenheit. Arbeitgeber in der Schweiz haben eine gesetzliche Pflicht, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Das umfasst die körperliche und psychische Gesundheit.
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EAP, BGM, Coaching, Therapie und Case Management werden im Arbeitskontext häufig verwechselt. Dieser Beitrag erklärt die Unterschiede, Zuständigkeiten und den passenden Einsatzzeitpunkt – verständlich für HR, Führungskräfte und Geschäftsleitungen. Wenn eine Mitarbeitende überlastet ist, ein Teamkonflikt eskaliert oder eine längere Absenz droht, tauchen im Unternehmen oft dieselben Begriffe auf: EAP, BGM, Coaching, Therapie und Case Management.
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Viele Unternehmen bieten EAP, BGM und Beratungen an – dennoch bleibt Unterstützung oft ungenutzt. Die Gründe liegen häufig in fehlendem Vertrauen, Stigma und unklarer Kommunikation. Viele Unternehmen investieren in Employee Assistance Programs (EAP), Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Resilienztrainings oder Beratungsangebote. Trotzdem sprechen Mitarbeitende oft erst dann über Überlastung, Konflikte oder persönliche Krisen, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Das Problem ist selten, dass es überhaupt kein Angebot gibt. Häufig fehlt etwas anderes: Vertrauen.
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Im Berufsalltag muss vieles funktionieren. Termine müssen eingehalten werden, Aufgaben müssen erledigt werden und man möchte für seine Kollegen und seinen Arbeitgeber zuverlässig sein. Was dabei oft vergessen wird: Hinter jedem Mitarbeiter steht ein Mensch mit seinem eigenen Leben, seinen Sorgen und seinen persönlichen Herausforderungen. Und manchmal gibt es Situationen, über die man sprechen möchte, aber nicht weiß, mit wem.
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Was die Zahlen über psychische Belastungen und krankheitsbedingte Ausfälle verraten – und was Unternehmen daraus ableiten können.
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Wenn wir heute über Employer Branding sprechen, denken viele sofort an moderne Büros, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teamevents oder bunte Social-Media-Posts. Unternehmen investieren viel Zeit und Geld, um sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren – und das ist auch gut so. Aber ich glaube, wir müssen anfangen, Employer Branding neu zu denken. Denn eine starke Arbeitgebermarke entsteht nicht durch Marketing. Sie entsteht durch Menschen.
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Wirksames Absenzenmanagement beginnt nicht mit dem Arztzeugnis. Erfahren Sie, wie Unternehmen Belastungen früh erkennen, angemessen handeln und Rückkehr nachhaltig gestalten. Wenn Mitarbeitende krankheitsbedingt ausfallen, wird Absenzenmanagement in vielen Unternehmen sichtbar: Ein Arztzeugnis trifft ein, HR erfasst die Absenz, Aufgaben werden umverteilt und irgendwann wird die Rückkehr geplant. Das ist notwendig – aber oft zu spät.
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30,3 % der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlten sich 2022 emotional erschöpft. Was der Job-Stress-Index misst, warum die Zahl für Unternehmen relevant ist und welche Massnahmen jetzt zählen. 30,3 % der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlten sich 2022 ziemlich oder sehr emotional erschöpft. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2014.
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Präsentismus kostet Unternehmen oft mehr als sichtbare Absenzen. Warum Mitarbeitende trotz Belastung arbeiten, welche Risiken daraus entstehen und wie Unternehmen frühzeitig gegensteuern können. Wenn Mitarbeitende fehlen, wird es im Unternehmen sichtbar: Aufgaben müssen verteilt, Termine verschoben, Vertretungen organisiert und Ausfälle geplant werden. Absenzen erscheinen in Kennzahlen, werden in Sitzungen besprochen und lösen meist konkrete Massnahmen aus.
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Anonymität und Vertraulichkeit entscheiden darüber, ob Mitarbeitende betriebliche Unterstützung frühzeitig nutzen. Erfahren Sie, warum Datenschutz, klare Rollentrennung und glaubwürdige Kommunikation zentrale Wirkfaktoren sind. Viele Unternehmen bieten heute EAP, Coaching, BGM-Massnahmen oder externe Beratung an. Das ist ein wichtiger Schritt. Doch ein Angebot entfaltet seine Wirkung nicht einfach deshalb, weil es existiert.
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Was müssen Arbeitgeber in der Schweiz für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden tun? Dieser Beitrag erklärt rechtliche Grundpflichten, psychosoziale Risiken und praxistaugliche Präventionsmassnahmen. Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist kein «Nice-to-have» und keine reine Privatangelegenheit. Arbeitgeber in der Schweiz haben eine gesetzliche Pflicht, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Das umfasst die körperliche und psychische Gesundheit.
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EAP, BGM, Coaching, Therapie und Case Management werden im Arbeitskontext häufig verwechselt. Dieser Beitrag erklärt die Unterschiede, Zuständigkeiten und den passenden Einsatzzeitpunkt – verständlich für HR, Führungskräfte und Geschäftsleitungen. Wenn eine Mitarbeitende überlastet ist, ein Teamkonflikt eskaliert oder eine längere Absenz droht, tauchen im Unternehmen oft dieselben Begriffe auf: EAP, BGM, Coaching, Therapie und Case Management.
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Viele Unternehmen bieten EAP, BGM und Beratungen an – dennoch bleibt Unterstützung oft ungenutzt. Die Gründe liegen häufig in fehlendem Vertrauen, Stigma und unklarer Kommunikation. Viele Unternehmen investieren in Employee Assistance Programs (EAP), Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Resilienztrainings oder Beratungsangebote. Trotzdem sprechen Mitarbeitende oft erst dann über Überlastung, Konflikte oder persönliche Krisen, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Das Problem ist selten, dass es überhaupt kein Angebot gibt. Häufig fehlt etwas anderes: Vertrauen.
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Im Berufsalltag muss vieles funktionieren. Termine müssen eingehalten werden, Aufgaben müssen erledigt werden und man möchte für seine Kollegen und seinen Arbeitgeber zuverlässig sein. Was dabei oft vergessen wird: Hinter jedem Mitarbeiter steht ein Mensch mit seinem eigenen Leben, seinen Sorgen und seinen persönlichen Herausforderungen. Und manchmal gibt es Situationen, über die man sprechen möchte, aber nicht weiß, mit wem.
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