careTALKS – für IT, Industrie & Gesundheitswesen im DACH-Raum
Ihre Tür steht offen. Trotzdem klopft niemand.
careTALKS sorgt dafür, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reden – anonym, mit qualifizierten Coaches aus dem eigenen Fachbereich, erreichbar über QR-Code. Die meisten Angebote scheitern nicht am Budget, sondern am Vertrauen. Sie schaffen den Rahmen, wir tragen den Rest.
Das Problem ist nicht der gute Wille
Sie tun schon einiges – und trotzdem
Vier Muster, die fast jeder Betrieb kennt, der es ernst meint.
Niemand will der Erste sein
Wer wirklich belastet ist, meldet sich selten von selbst. Nicht weil das Angebot fehlt, sondern weil jedes Gespräch im Betrieb Folgen haben könnte.
Führung ohne Mandat
Vorgesetzte sollen zuhören, sind dafür aber weder ausgebildet noch die richtige Adresse – sie entscheiden auch über Beförderungen.
Interne Stellen kennen das Dilemma
HR und Sozialberatung meinen es gut, gehören aber zum Betrieb. Genau das hält viele davon ab, offen zu sprechen.
Sichtbar wird es erst zu spät
Das Signal kommt als Krankschreibung oder als Kündigung. Bis dahin war monatelang niemand da, mit dem sich reden liess.
Der Kern
Warum Anonymität den Unterschied macht
Ein Angebot, das niemand nutzt, wirkt nicht – so gut es auch gemeint ist.
Sie finanzieren den Rahmen, nicht den Einblick
careTALKS gehört nicht zu Ihrem Betrieb. Sie stellen es zur Verfügung und sehen weder Namen noch Inhalte. Genau das macht das Angebot glaubwürdig.
Genutzt, weil es folgenlos ist
Wer weiss, dass nichts zurückkommt, spricht früher. Und früh ist der Zeitpunkt, an dem ein Gespräch noch etwas ändert – bevor daraus ein Ausfall wird.
Trotzdem messbar
Sie erhalten ein anonymes Reporting: wie oft genutzt, welche Themenfelder, wie die Entwicklung verläuft. Einzelne Personen sind darin nie erkennbar.
Im Überblick
careTALKS in wenigen Minuten
Die Präsentation zeigt, wie careTALKS funktioniert und was es Ihrem Betrieb bringt.
Anonym. Qualifiziert. Diskret.
Wie careTALKS funktioniert
Drei Grundsätze, auf die sich Mitarbeitende und Arbeitgebende verlassen können.
- Mitarbeitende eröffnen anonyme Cases
- Arbeitgeber hat KEINEN Zugriff
- Auch heikle Themen können offen besprochen werden
- Optional: mit oder ohne Namen
- Ausbildung im zu coachenden Fachbereich (IT / Industrie / Gesundheit)
- Zusätzlich: Coaching- oder Psychologie-Ausbildung
- Orientierung am Berufskodex Soziale Arbeit
- Schweigepflicht eingehalten
- Via Handy, Tablet, PC oder Mac
- QR-Code oder direkter Link
- Kommunikation im geschützten Chat oder MS Teams
- DSG (CH) & DSGVO (EU) konform
In drei Schritten
So geht’s – drei Schritte zur Unterstützung
Case eröffnen via QR-Code oder Link
Mitarbeitende loggen sich ein und definieren einen anonymen Code – das ist der einzige Schlüssel zum Case. Der Arbeitgeber hat keinen Zugriff.
Unterstützung erhalten diskret & vertraulich
Qualifizierte Coaches aus dem jeweiligen Fachbereich (IT / Industrie / Gesundheit) hören zu, begleiten und unterstützen – auf Augenhöhe.
Case abschliessen gestärkt zurück
Wenn das Anliegen geklärt ist, wird der Case geschlossen. Die Mitarbeitenden kehren gestärkt und entlastet in den Arbeitsalltag zurück.
Business Case
Der Business Case für careTALKS
Was Überlastung kostet – und was Prävention bringt.
Überlastung ist selten ein plötzliches Ereignis. Sie entsteht leise: in unausgesprochenen Sorgen, in Daueranspannung, in Teams, die funktionieren, aber nicht mehr atmen. Wenn sie sichtbar wird – als langer Ausfall, innere Kündigung oder Abgang – ist sie bereits teuer geworden.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob sich eine Investition lohnt. Sie lautet: Was kostet es uns, wenn wir nichts tun? Psychische Belastung wirkt auf drei Ebenen gleichzeitig – Abwesenheit, verminderte Leistung trotz Anwesenheit und Fluktuation. Wer sie ignoriert, finanziert den Schaden weiter, nur unter anderen Namen: Lohnfortzahlung, Überstunden der Verbliebenen, Rekrutierung, Einarbeitung, Qualitätsverlust.
Internationale Meta-Analysen zu betrieblicher Gesundheitsförderung zeigen Returns zwischen etwa 1 : 2,7 und 1 : 5 – bei präventiven, niedrigschwelligen Angeboten oft am oberen Ende.
Die Kostenkette der Überlastung
Überlastung folgt einem vorhersehbaren Verlauf. Genau deshalb ist sie steuerbar – wenn man früh genug ansetzt.
Schweigen Stufe 1
Sorgen, Konflikte und Überforderung stehen in keinem Ticketsystem. Viele tragen sie still mit sich, weil der Arbeitsplatz kein sicherer Ort dafür ist. Schon das Schweigen kostet: Konzentration sinkt, Fehler steigen, die Stimmung im Team wird dünner.
Präsentismus Stufe 2
Die Person erscheint, die Leistung nicht. Studien rechnen hier oft mit dem Doppelten der Ausfallkosten. Typische Zeichen: längere Durchlaufzeiten, mehr Rückfragen, weniger Initiative, kürzere Geduld.
Ausfall Stufe 3
Psychisch bedingte Absenzen dauern länger als grippebedingte. Eine einzige lange Krankschreibung erreicht schnell den Gegenwert mehrerer Monatslöhne – plus Vertretung und Projektverzögerung. In kleinen Teams kippt die Last auf wenige Schultern.
Innere Kündigung und Abgang Stufe 4
Wer sich dauerhaft nicht gehört fühlt, geht innerlich oder wirklich. Ersatz einer Fachkraft kostet je nach Rolle das 0,5- bis 2-Fache eines Jahresgehalts. Im Fachkräftemangel bleibt die Stelle oft monatelang offen.
Beispielrechnung: KMU mit 80 Mitarbeitenden
Bewusst konservativ gerechnet. Die Zahlen dienen der Orientierung, nicht als Versprechen.
| Kostenposition | Grössenordnung pro Jahr |
|---|---|
| 2 vermeidbare Langzeitausfälle, je 40–60 Arbeitstage | CHF 40’000–80’000 |
| Präsentismus: 5–8 % Leistungsabfall bei 15 % der Belegschaft | CHF 60’000–120’000 |
| 1–2 zusätzliche Kündigungen durch Überlastung | CHF 50’000–160’000 |
| Überstunden und Qualitätsverlust im Restteam | schwer messbar, aber real |
| Vermeidbares Risiko insgesamt | oft ein hoher fünf- bis sechsstelliger Betrag |
Dagegen steht ein anonymes Gesprächsangebot zu einem Bruchteil dieser Summe – mit Wirkung genau dort, wo der Schaden entsteht: im Unausgesprochenen. Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen
Ohne und mit careTALKS
- Ø CHF 50’000 Rekrutierungskosten pro Abgang
- 3–6 Monate Einarbeitungszeit = Produktivitätsverlust
- Wissensabfluss aus dem Team
- Lange Absenzen durch psychische Belastung
- Präsentismus bleibt unsichtbar und unbeziffert
- Führungskräfte werden zu Seelsorgern ohne Mandat
- Reputation als Arbeitgeber leidet still
- Früherkennung von Überlastung & Konflikten
- Kürzere Eskalationsketten, weniger lange Ausfälle
- Weniger Präsentismus, weil Entlastung Energie zurückgibt
- Geringere Fluktuation bei Schlüsselpersonen
- Führung kann führen statt Feuerwehr spielen
- Employer Branding: Fürsorge als Wettbewerbsvorteil
- Kleiner monatlicher Betrag pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter
Warum careTALKS in diesen Business Case passt
Der Hebel sitzt vor dem Ausfall
Klassisches Case Management greift oft erst, wenn jemand krankgeschrieben ist. careTALKS setzt eine Stufe früher an: beim Gedanken, der noch nicht zur Absenz geworden ist.
Glaubwürdig, weil anonym
Der Arbeitgeber finanziert den Rahmen, nicht den Einblick. Genau das macht das Angebot glaubwürdig – und ohne Glaubwürdigkeit gibt es keine Nutzung und keinen Return.
Kein Therapieersatz
careTALKS ist keine HR-Hotline und keine Therapie. Es ist ein geschützter Gesprächsraum: zuhören, sortieren, entlasten – über Chat oder MS Teams statt über Monate Wartezeit.
Drei Leitfragen für die Geschäftsleitung
Wo bleiben in unserem Betrieb Themen unausgesprochen – und wer trägt die Kosten dieses Schweigens?
Welche Summe investieren wir heute implizit in Ausfälle, Präsentismus und Ersatzrekrutierung, ohne sie so zu nennen?
Was wäre uns ein Angebot wert, das Mitarbeitende gerade deshalb nutzen, weil wir die Inhalte nicht sehen?
Fazit
Überlastung ist kein individuelles Versagen, sondern ein Systemrisiko mit Preis. Prävention ist deshalb kein Softfaktor, sondern Kostensteuerung, Bindungsstrategie und Führungsentlastung in einem. Entlastung, die früh kommt, ist billiger als Schaden, der spät sichtbar wird.
Selbst rechnen
Was kosten Krankheitsausfälle Ihr Unternehmen?
Geben Sie die Anzahl Mitarbeitender ein. Der Rechner schätzt Ihre jährlichen Ausfalltage auf Basis Schweizer Durchschnittswerte und zeigt, was frühzeitige Entlastung einsparen kann.
So rechnen wir. Ausfalltage = Mitarbeitende × Beschäftigungsgrad × Ausfalltage pro Vollzeitstelle. Kosten pro Ausfalltag = Jahreslohn × (1 + Lohnnebenkosten) ÷ Arbeitstage × (1 + indirekte Kosten). Die Ersparnis ergibt sich aus der gewählten Reduktion der Ausfalltage.
Quellen. Ausfalltage: Bundesamt für Statistik, Arbeitsvolumenstatistik 2024 (Ø 8,5 Tage pro Vollzeitstelle, Branchen- und Berufswerte). Wirkung: iga.Report 28 und 40 (Ø rund 25 % weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten, Median-ROI 1 : 2,7). Präsentismus: friendlyworkspace, Gesundheitsförderung Schweiz.
Die Berechnung ist eine Schätzung auf Basis von Durchschnittswerten und ersetzt keine Analyse Ihrer eigenen Absenzdaten. Fluktuationskosten sind nicht enthalten – mit ihnen fiele das Ergebnis höher aus.
Non-Profit für den Profit der Menschen
Der Verein careTALKS
Als Non-Profit-Organisation – für den Profit von Mitarbeitenden und Arbeitgebenden in IT, Industrie & Gesundheitswesen.
- Softwareentwicklung & DevOps
- IT-Projektmanagement
- Systemadministration
- Tech-Startups & Scale-ups
- Maschinenbau & Produktion
- Logistik & Supply Chain
- Engineering & Projektleitung
- KMU im Industriebereich
- Spitäler & Kliniken
- Spitex & Langzeitpflege
- Alters- & Pflegeheime
- Arztpraxen & Ambulatorien
Mitmachen
Geben Sie Ihren Mitarbeitenden eine Anlaufstelle, die sie auch nutzen
Anonym, mit qualifizierten Coaches aus dem eigenen Fachbereich – eingerichtet in wenigen Tagen, ohne Aufwand für HR. Sie schaffen den Rahmen, wir tragen den Rest.
Firmenadresse: careTALKS, Natternweg 3, CH-4852 Rothrist
Korrespondenzadressen:
careTALKS, Kaiser-Joseph-Str. 254, D-79098 Freiburg
Talent Solution Praxmarer, Rohrbachstraße 49a, AT-6060 Hall in Tirol